Damit schafft das Unternehmen die Basis für mehr Effizienz, höhere Qualität und nachhaltigere Produktionsabläufe bei deutlich reduzierten Transportwegen. Mit dem Neubau setzt Schlumberger konsequent auf die Verbindung von Ökonomie und Ökologie. Die Anlage wurde nach modernsten Standards errichtet und mit klimafreundlicher Technik ausgestattet. Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 500kWp auf dem Dach unterstützt die Energieversorgung der Produktion und Kühlung. Zudem reduziert Schlumberger durch die Bündelung der Prozesse am Standort jährlich rund 1.000 Lkw-Fahrten und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der burgenländischen und österreichischen Klimaziele.
VISIONÄR. Mit dieser Investition setzt Schlumberger nach mehr als 180 Jahren Firmengeschichte ein klares Zeichen für die Zukunft und ein deutliches Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Österreich. Die bestehenden Standorte in Wien-Heiligenstadt und Bad Vöslau bleiben unverändert erhalten. „Schlumberger setzt seit jeher auf größtmögliche österreichische Herkunft – von der Traube über die Flasche bis zur Etikette und Verpackung. Gemeinsam mit unseren heimischen Partnerwinzer:innen und unseren Mitarbeiter:innen sichern wir regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze, also die Basis für wirtschaftliche Stabilität. Mit dem neuen Standort schlagen wir ein Kapitel auf, das nicht nur Qualitäts- und Effizienzsteigerung in der Produktion ermöglicht, sondern kürzere Transportwege und einen nachhaltigeren Herstellungsprozess sicherstellt“, erklärt Schlumberger-Geschäftsführer Florian Czink.
