Beispülhaft

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Im betrieblichen Alltag wird täglich gespült – und im Idealfall sogar gespart. Denn zeitgemäße Spültechnik bringt Hygieneanforderungen mit Energieeffizienz und Ressourcenschonung in Einklang.

Kategorie: Professional

In der HoReCa-Branche ist das Thema Nachhaltigkeit zur wirtschaftlichen Notwendigkeit geworden. Das betrifft auch die Spülküche, die sich aufgrund des Leistungsspektrums moderner Geräte zum Profitcenter entwickelt.

SORTIMENTSTIEFE. Zeitgemäße Spültechnik bedeutet für Saro Gastro-Products: durchdachte Konstruktionen, kurze Spülzeiten und eine optimierte Wasserführung. „Für gastronomische Betriebe zahlt sich der Einsatz unserer Geräte daher aufgrund geringerer Wasser- und Energieverbräuche, kürzerer Aufheiz- und Spülzeiten sowie reduzierter Betriebskosten schnell aus“, weiß Clemens Hardering, Vertriebsleiter DACH Saro Gastro-Products. Aber auch in der langfristigen Betrachtung bietet Saro klare Vorteile: „Die auf Langlebigkeit ausgelegte Bauweise unserer Maschinen reduziert Reparaturkosten, und die hohe Verfügbarkeit durch schnelle Spülzyklen sorgt für geringere Standzeiten und effizientere Abläufe im Küchenalltag. Wer sich für moderne Spültechnik entscheidet, investiert also nicht nur in Hygiene, sondern auch in Wirtschaftlichkeit“, erklärt Clemens Hardering. Saro Gastro-Products bietet ein breites Sortiment an Spültechnik, passgenau für die Bedürfnisse von Gastronomie und GV. Clemens Hardering dazu: „Unsere Gläserspülmaschinen, wie etwa die Modelle ‚UX 40SBDD‘, ‚München‘ oder ‚Freiburg‘ überzeugen durch ihre kompakte Bauweise, hohe Leistung und sparsamen Wasserverbrauch – die sind ideal für Bars, Cafés und kleinere Betriebe.“ Für Restaurants und Kantinen empfiehlt der Vertriebs-Profi die Geschirrspülmaschinen „UX 50SBDD“, „Marburg“ oder „Nürnberg“ als „vielseitige Allrounder“. Die Haubenspülmaschinen wie „Berlin“, „Dresden“ sowie die doppelwandigen Modelle „Frankfurt“ und „Trier“ sind für den energieeffizienten Einsatz in größeren Küchen ausgelegt: „So minimieren die doppelwandigen Geräte ,Frankfurt‘ und ,Trier‘ Wärmeverluste, halten die Temperatur stabil und senken den Energiebedarf beim Aufheizen. Zudem liegt der Wasserverbrauch pro Spülgang – je nach Modell – bei sparsamen 2,5L bis 4L. Diese Effizienz wird durch robuste, wartungsarme Technik ergänzt, die auf komplexe Elektronik weitgehend verzichtet. Das Resultat: ein verlässlicher, langlebiger Spülmaschinenbetrieb mit minimalen Stillstandszeiten“, weiß Hardering. Die Topfspülmaschine „Köln“ wurde speziell für Großküchen mit hohem Spülgutvolumen entwickelt, wo sie sich robust und leistungsstark im harten Arbeitsalltag behauptet. „Alle unsere Modelle stehen für einfache Bedienung, wirtschaftlichen Betrieb und zuverlässige Technik – und damit für eine Gastronomie, die ökologisch denkt und ökonomisch handelt“, freut sich Clemens Hardering.

HIGH TECH. Mit der neuen Bandspülmaschinenserie „Flow“-Line setzt Hobart auf KI-Technologie. „Die Maschine ist ein Power-Paket für jede Großküche und sorgt dafür, dass sich jede:r im Küchenteam seinen Aufgaben widmen kann und alle Prozesse reibungslos laufen“, erklärt Markus Bau, Director Food Service bei Hobart. Herzstück der Maschine ist die zum Patent angemeldete Funktion „Smart Vision Control“. Bau dazu: „Jedes aufs Band gestellte Geschirrteil wird mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erkannt, und in Sekundenbruchteilen werden die Wasch- und Spülparameter angepasst.“ Das ebenfalls KI-gestützte und zum Patent angemeldete Feature „ASR2 Schmutzaustrag“ erkennt zudem die Verschmutzungsmenge des aufgegebenen Spülguts und richtet den Abpumpzyklus daran aus. „Diese und weitere Features der ,Flow‘-Line machen das Spülen in der Großküche noch sparsamer, effizienter und bediensicherer als je zuvor“, sagt Markus Bau.

VIRENFREI. Die Modelle der „MasterLine“ von Miele nutzen für jede Spülphase frisches Wasser und entfernen mit hohen Temperaturen nicht nur Verschmutzungen, sondern auch Viren und Bakterien. Für nachgewiesene und überdurchschnittliche Viruswirksamkeit hat das Institut für integrative Hygiene und Virologie, InFluenc_H, die Baureihe mit dem goldenen Virus-Siegel ausgezeichnet. Über ein großes Touch-Display sind alle Modelle intuitiv und mit Handschuhen bedienbar. Dafür stehen mit „M Touch Basic“ und „M Touch Flex“ zwei Steuerungen bereit, die schnellen Zugriff auf Favoritenprogramme und individuelle Anpassungen ermöglichen – intuitiv über Klartext, Symbole und in 32 Sprachen. Bei der Variante „M Touch Flex“ können überdies Programmnamen etwa geändert werden, um mögliche Fehlbedienungen auszuschließen. Einzelne Bedienschritte werden in anschaulichen, kurzen Sequenzen erklärt.

NICE DRY. Wenn ein Betrieb viel Mehrweggeschirr aus Kunststoff im Einsatz hat, ein Korb nach dem anderen in die Spülmaschine wandert und weder Zeit noch Platz zum Lufttrocknen vorhanden sind, empfiehlt Winterhalter den Einsatz des neuen Trocknungsgeräts „DMX“. Nach zwei Minuten ist der komplette Wasserfilm entfernt und das Mehrweggeschirr kann sofort gestapelt und verstaut werden. Um beim Mehrwegspülen eine bestmögliche Trocknung zu erzielen, hat Winterhalter von Anfang an auf eine Systemlösung gesetzt: das effektive Zusammenspiel von Spülmaschine, Korb und speziell für das Material Kunststoff entwickelter Spülchemie. Um auch allerhöchste Ansprüche erfüllen zu können, wurde das Mehrwegspülsystem um eine vierte Komponente erweitert: das Trocknungsgerät „DMX“. „Damit wird aus einem ,sehr guten‘ Trocknungsergebnis ein ,perfektes‘“, verspricht Patrick Mangelberger, GF Winterhalter Österreich, und erklärt dazu: „Das Trocknungsgerät ,DMX‘ wurde für das Spülen von Mehrweggeschirr in den Haubenspülmaschinen der ,PT‘-Serie und den Untertischspülmaschinen der ,UC‘-Serie entwickelt.“ Dabei kann, je nach Raumsituation und dem im Betrieb bzw. in der Spülküche zur Verfügung stehenden Platz, zwischen drei unterschiedlichen Gerätevarianten gewählt werden: Durchschub, Eckaufstellung und Frontbeladung.

GLÄNZEND. Mit sauberen Spülergebnissen aufgrund der am Markt erhältlichen Gerätschaften wird nicht nur das (Hygiene)Image des Betriebes hochgehalten. Vielmehr bieten energieeffiziente und ressourcenschonende Komponenten eine Menge Einsparungspotentiale.