Pflanzliche Alternativen holen die Konsument:innen ja u.a. mit Nachhaltigkeits-Argumenten ab, und so führt Danone auch für „alpro“ den Klimaschutz ins Treffen. So wurden bei Alpro die Kohlenstoffemissionen in den letzten zehn Jahren stark reduziert, u.a. durch den Bezug von 100% Strom aus erneuerbaren Energiequellen an allen Produktionsstandorten. Und auch in den kommenden Jahren hat man diesbzgl. noch viel vor: Danone hat sich der Initiative Science-Based Targets angeschlossen und sich somit dazu verpflichtet, bis 2050 keinerlei Emissionen mehr zu verursachen. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Unternehmen mit einem Triple A-Rating vom renommierten Carbon Disclosure Projekt (CDP) ausgezeichnet – als eines von lediglich 15 Unternehmen aus über 15.000, die analysiert und evaluiert wurden. Ein wichtiger Hebel für mehr Nachhaltigkeit ist natürlich auch hier der Verpackungsbereich, in dem Danone auf große Fortschritte seit einer massiven Umstellung im Jahr 2018 verweist: Heute sind 84% der Verpackungen von Danone wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar. Der Kunststoffverbrauch wurde seit 2018 um mehr als 60.000t reduziert, jener an neuem Kunststoff sogar um rund 90.000t. Zugleich wurde der Einsatz von recyceltem Plastik beinahe verdoppelt. Um das Thema Kreislaufwirtschaft aktiv voranzutreiben, engagiert man sich außerdem als Mitglied der Plattform „Verpackung mit Zukunft“, die daran arbeitet, dass bestehende Lösungen für Herausforderungen im Packaging-Bereich zu einer ganzheitlichen Lösung zusammengeführt werden. Weiters ist Danone Unterstützer des Forschungsprogrammes „Pet2Pack“ der FH Wien, in dessen Rahmen ein Closed-Loop-System für PET-Rigid-Verpackungen aus dem Food-Bereich über die gesamte Wertschöpfungskette in Österreich entwickelt werden soll (vergleichbar zu jenem von PET-Getränkeflaschen).