Die diesjährige Internorga wusste trotz des weiterhin herausfordernden Umfelds für Gastronomie und Hotellerie, wo man sich u.a. mit Kostendruck, Fachkräftemangel und Digitalisierungstempo konfrontiert sieht, erneut zu begeistern. So war die Stimmung bei den Teilnehmenden geprägt von Neugier und anpackendem Optimismus. Mit ihren mehr als 1.200 Ausstellenden, einem Plus an Ausstellungsfläche und einer Fülle an Trends und Impulsen konnte die internationale Leitmesse positive Aufbruchssignale senden – getragen von neuen Konzepten, frischen Themenbereichen wie Wein und Robotics sowie umfangreichem Brainfood durch die führenden Kongresse und Awards.
STIMMUNG. Volle Hallen, intensiver Austausch und zahlreiche Neuheiten prägten von Beginn an das Bild auf der gesamten Internorga. Schon der Auftakt verdeutlichte die große Nachfrage der Branche nach Innovationen und die gestiegene internationale Reichweite der Messe. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der neu strukturierten Halle B5. Erstmals seit sechs Jahren präsentierten sich hier wieder Ausstellende aus dem Bereich Startups & Drinks sowie die Newcomers Area, der Trendbereich Future Food und die „What the Food! – by foodlab“-Bühne. Ergänzt wurde das Angebot durch die Themen Robotics und der Deep Dive Area sowie die Afterwork-Lounge „Off The Record“, die an drei Abenden zusätzliche Networking Möglichkeiten bot. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie stark sich die ‚neue‘ Halle innerhalb von so kurzer Zeit entwickelt hat. Die Mischung aus Startups, Newcomern, Drinks, Future Food und Zukunftsthemen wie Robotics hat eine Dynamik erzeugt, die perfekt zur Internorga passt“, so Internorga-Director Matthias Balz.
POSITIVE SIGNALE. Die starke Nachfrage und der intensive Austausch in den Hallen spiegelten sich auch bei den positiven Rückmeldungen der Ausstellenden wider: „Für mich ist das in diesem Jahr ganz klar ein Sinnbild für Innovationskraft, Aufbruchsstimmung und die enorme Energie, die diese Messe und die gesamte Branche auszeichnet“, resümiert Matthias Balz freudig.