Die Absatzzahlen des Frosta-Österreich-Geschäfts lassen sich recht anschaulich darstellen: „Die 711.000 verkauften Produkte entsprechen der Einwohnerzahl von Graz, Linz, Salzburg und St. Pölten zusammen – oder anders formuliert: Wir haben theoretisch jede dieser Städte einmal komplett verköstigt“, freut sich Christian Szuchy, Country Manager Frosta Österreich und Schweiz. Bei den Pfannengerichten konnte der Absatz sogar um 36%, beim Fischstäbchen-Sortiment um ganze 138% gesteigert werden. „Mit unseren Pfannengerichten schwimmen wir kräftig gegen die negative Trend-Welle, denn bei tiefgekühlten Fertigmahlzeiten gab es über alle Anbieter hinweg gesehen laut Nielsen-Report ein leichtes Minus“, so Szuchy, der präzisiert: „Die Verkaufs-Hitparade führt die ,Paella‘ an, gefolgt von der ,Rustikalen Hendlpfanne‘ auf Platz 2 und ,Tagliatelle Wildlachs‘ auf 3.“ Die „Fischstäbchen“ verpassten das Siegerpodest nur knapp. Klassiker wie „Rahmgeschnetzeltes“, „Bami Goreng“ und „Nasi Goreng“ hielten ihre Spitzenpositionen im Umsatzranking. (Nielsen IQ, AT LH inkl. H/L: TK-Fertiggerichte, TK Fisch, Meeresfrüchte o. Beilage & TK-Gemüse inkl. Kräuter und Obst, Letzte 52 Wochen bis 28/12/25)
DAHEIM. Frosta erreichte 2025 eine 39%ige Steigerung bei der Penetration und ist nun in den Tiefkühltruhen von ca. 190.000 Käuferhaushalten heimisch – Christian Szuchy rechnet vor: „Man könnte sich auch vorstellen, unsere Gerichte sind letztes Jahr fast in jeder zehnten Küche Wiens zubereitet worden, und zwar mehrmals.“ (YouGov Shopper Panel Austria Total, Universum: Totalmarkt Österreich, MAT September 2025) Zurückzuführen sei das einerseits auf einen klaren Trend hin zu Fertigmahlzeiten ohne Zusatzstoffe oder Aromen: „Genau das Versprechen, das unser Reinheitsgebot einlöst“, kommentiert Szuchy. Andererseits hätten Bekanntheit und Sympathiewerte durch eine Werbekampagne mit Fokus auf Bewegtbild einen Push erhalten und die Verfügbarkeit konnte hinaufgeschraubt werden – eine Strategie, die man auch 2026 weiter vorantreiben werde, verrät Szuchy.
ROT-WEIß-ROT. „Wir wollen für ganz Österreich da sein – denn seit kurzem sind wir zusätzlich zu unseren langfristigen Top-Partnern Billa, Billa Plus, M-Preis, Sutterlüty und Gurkerl.at nun auch in den Truhen von Spar, Interspar und Eurospar zu finden. Für heuer ist unser Ziel, noch bekannter zu werden“, erklärt Szuchy und ergänzt mit einem Teaser für die nahe Zukunft: „Wir arbeiten an einem weiteren Konzept für unser Sortiment – man darf also gespannt sein.“