Der Unterschied

Robert Herman, GF Yuu’n Mee, weiß, worauf es bei Garnelen-Qualität ohne Zusatzstoffe ankommt.

Garnelen sind gerade zur festlichen Zeit sehr beliebt. Viele enthalten aber auch Zusatzstoffe, was sich auf die Produktqualität auswirkt.

Kategorie: Food

In der Massenproduktion behandeln viele Produzenten ihre Garnelen mit Zusatzstoffen wie Phosphaten, die Wasser binden. „Das hat Auswirkungen auf die Produktqualität“, erklärt Robert Herman, GF Yuu’n Mee, und geht ins Detail: „Diese Zusatzstoffe, sichtbar in der Produktdeklaration und auch anhand von E-Nummern, bewirken, dass das Protein mit Wasser angereichert und damit das Gewicht erhöht wird. Das ist ein Trick, der spätestens beim Kochen seine Wirkung verliert: wenn Garnelen beim Braten viel Wasser verlieren.“ Wenn also die Garnelen quasi in der Pfanne „schwimmen“, dann ist das laut Robert Herman ein Indiz dafür, dass sie bspw. mit Phosphaten behandelt wurden.

FOKUS. Speziell bei Garnelen sollte man sich damit auseinandersetzen, ob sie aus nachhaltigen Farmen stammen oder im Massenbetrieb gezüchtet wurden. „In nachhaltigen ,Yuu’n Mee‘-Mangrovenwald-Farmen leben zwei Garnelen pro Quadratmeter und wachsen dort, genährt von Mangrovenblättern und Plankton, ganz natürlich heran. Das macht sie zu erstklassigen, geschmacklich herausragenden Garnelen und erbringt auch einen deutlichen Qualitätsvorteil“, weiß der Yuu’n Mee-GF.

GESCHMACK. Eine unbehandelte, rohe, blanchierte oder gekochte „Yuu’n Mee“-Garnele bietet laut Herman ein unverfälschtes, natürliches Genusserlebnis und „zeichnet sich durch einen klaren, frischen Geschmack mit einer fein süßlichen Note und einem gut spürbaren, festen Biss“ aus.