Der optische Eindruck der Flaschen kündigt an, was uns bei der Verkostung erwartet, denn während die schlanke, gerillte Flaschenform modern wirkt, vermitteln die Etiketten einen eher traditionellen Eindruck. Der Inhalt des Klassikers präsentiert sich im vertrauten Braunton, das Neuprodukt in leuchtendem Orange. „Eine Verkostung der Gegensätze“, murmelt eine Testerin. Tatsächlich erfindet sich „Gurktaler“ mit dem „Alpen-Aperitif“ neu und rückt vom Abschluss eines Abends – schließlich wurde der klassische „Gurktaler“ üblicherweise als Digestif getrunken – nun an den Beginn.