Seit der Einführung des Reinheitsgebots 2003 wird die Marke „Frosta“ bei Verbraucher:innen in Deutschland jedes Jahr immer beliebter. Das zeigt nicht nur die steigende Bedeutung von Essen ohne Zusätze, sondern auch, dass die Menschen wissen möchten, was sie essen. Deswegen tritt man seit vielen Jahren für eine verbraucher:innenfreundlichere Deklaration von Lebensmitteln ein. Eine aktuelle repräsentative Forsa-Studie (Jänner 2024, n=1005) im Auftrag von „Frosta“ unterstreicht den dringenden Wunsch der Verbraucher:innen nach mehr Transparenz auf Lebensmittelverpackungen. Lediglich 11% der Befragten geben an, sich durch die Angaben auf der Verpackung von Lebensmitteln vollständig informiert zu fühlen. Demgegenüber stimmen 82% der Aussage zu, dass viele Lebensmittelhersteller vermeiden, genau offenzulegen, was in ihren Produkten enthalten ist. Über 80% der Befragten fänden es wünschenswert, wenn grundsätzlich alles in der Zutatenliste eines Lebensmittels aufgelistet würde, was drin ist. Also auch alle Zutaten und Zusätze, die in Vorprodukten enthalten sind. Dies ist aktuell im Lebensmitteldeklarationsrecht nicht vorgeschrieben.