Bei Obst Oswald bezeichnet man die Entwicklung von „Schofrulade“ im österreichischen LEH als „sehr positiv“. Nicole Oswald, Head of Sales & Marketing Obst Oswald, dazu im Detail: „Wir sehen eine konstant steigende Nachfrage und eine starke Wiederkaufsrate, was uns besonders freut. Gerade im Tiefkühlregal sorgt das Produkt für eine echte Differenzierung, da es gleichermaßen Impulskauf, Genuss und Snack-Trend vereint.“ Überdies sieht sie sich mit dem Produkt bestätigt: „Unsere Listungen im LEH zeigen, dass innovative Konzepte im TK-Bereich funktionieren, wenn Qualität und Markenauftritt stimmig sind. Und dabei ist besonders erfreulich, dass wir sowohl jüngere Zielgruppen als auch klassische Haushalte erreichen.“
DYNAMISCH. Die Zielgruppe von „Schofrulade“ und somit deren Ansprache sieht man bei Obst Oswald breit gefächert: „Grundsätzlich zählen wir jede und jeden zu unserer Zielgruppe – ,Schofrulade‘ ist ein Produkt, das geschmacklich sehr breit funktioniert und generationsübergreifend gerne gegessen wird. Von Kindern über junge Erwachsene bis hin zu klassischen Haushalten – die Kombination aus Frucht und Schokolade trifft einen universellen Geschmack“, weiß Nicole Oswald aus der Praxis und präzisiert: „Unsere Community und Markenwahrnehmung sind jedoch klar jung geprägt: Besonders stark sind wir bei der GenZ und Millennials. Diese Zielgruppen schätzen innovative Snack-Konzepte, starke Optik, neue Texturen und Marken mit Persönlichkeit.“ Im LEH sieht sie daher eine „spannende“ Dynamik: „Während die Marke eine sehr junge Strahlkraft hat, ist der tatsächliche Käuferkreis deutlich breiter.“
RANKING. Die „Schofrulade“-Klassiker mit Erdbeeren in Milchschokolade zählen aktuell zu den stärksten Sorten: „Die Kombination aus vertrauter Frucht und cremiger Schokolade spricht eine besonders breite Zielgruppe an. Gleichzeitig sehen wir, dass innovative Sorten – etwa mit Zartbitter oder saisonalen Akzenten – starkes Interesse wecken und wichtige Impulse im Regal setzen.“ Die neuen Zartbitter-Varianten mit „Ananas“ und „Trauben“ (S. 23) bieten den Konsument:innen somit eine weitere Möglichkeit, sich abwechslungsreich durch das „Schofrulade“-Sortiment zu kosten.