Die Marke ,Schofrulade‘ gewinnt zunehmend an Bekanntheit, und der Absatz steigt kontinuierlich“, freut sich die bei Obst Oswald für Vertrieb und Marketing zuständige Nicole Oswald. Zudem konnte man eine Community aufbauen, die „unsere Werte teilt und unser Wachstum unterstützt. Besonders erfreulich ist, dass wir nicht nur im Inland immer mehr Verkaufsstellen gewinnen, sondern derzeit im Ausland noch stärker expandieren“, gibt Nicole Oswald Einblicke in die aktuellen Aktivitäten. Die „Schofrulade“ ging auch auf der Social Media Plattform „TikTok“ im April des Vorjahres mehrmals viral, wodurch die Bekanntheit sehr rasch noch weiter ausgebaut werden konnte.
TREND UND GENUSS. Die Zielgruppe von „Schofrulade“ ist zwar vielfältig, aber aktuell besonders stark in der Generation Z vertreten – „Also bei jungen, trendbewussten Konsument:innen“, schildert Oswald und ergänzt: „Zudem sprechen wir sogenannte ,Foodies‘ und Genussmenschen an, die auf der Suche nach besonderen Geschmackserlebnissen sind und gerne Neues ausprobieren.“ Ein wachsendes Segment sind laut Oswald „Mamas, die bewusste Kaufentscheidungen für sich und ihre Familien treffen. Sie schätzen die hochwertigen, natürlichen Zutaten der ,Schofrulade‘ und kaufen sie besonders gerne für ihre Kinder – als genussvolle und zugleich gute Alternative zu herkömmlichen Süßwaren.“
SORTENSPIEL. Die beliebtesten „Schofrulade“-Sorten seien „Erdbeere“ und „Himbeere“, weiß Oswald. Diese beiden sowie die anderen Varianten „Mango“ und „Banane“ haben jetzt aber mit den neuen Sorten „Schofrulade Kirsche Weiß“ und „Schofrulade Himbeere Weiß“ Zuwachs bekommen (S. 27). „Die neuen Varianten werden extrem gut bei der Community aufgenommen; gleichzeitig tüfteln wir bereits wieder an neuen Sorten und Variationen – es bleibt spannend“, gibt Nicole Oswald einen Vorgeschmack auf das, was da noch kommt.