Vor drei Jahren starteten die ersten Kühltruhen im heimischen LEH, vollbesetzt mit Sushi-, Maki- oder Mochi-Boxen. Mittlerweile hat sich das Konzept des deutschen Startups etabliert. Wert legt man auf Nachhaltigkeit – Reis stammt aus Italien, Fisch aus zertifiziert nachhaltigem Fischfang. Sushi und Maki werden in Österreich von Hand gerollt und frisch ausgeliefert. Auch die Verpackung ist Öko und besteht zu 80% aus recyceltem PET. Wichtige Zielgruppe ist neben den heimischen Asia-Fans die asiatische Community. Um die Authentizität der Speisen sicherzustellen, sind bei EatHappy übrigens entsprechend viele Landsleute in wichtigen Positionen tätig.
Glücklich eingewickelt
Liebhaber japanischer Spezialitäten können sich über das Angebot von EatHappy freuen – das Startup bietet ein Shop-in-Shop-Konzept, primär für ultrafrisches, handgefertigtes Sushi und Maki. Hinzu kommen online vorbestellbare Partyplatten.
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