Aktuelles Heftthema & Dossiers
Unübersehbar
Plakate, Citylights und Straßenbahnen im Markenlook – Out of Home-Werbung bleibt auch in einer digitalisierten Welt unentbehrlich. Warum das so ist, erzählt Andrea Groh, CSO von Gewista, im Interview.
Etwas sagen, das hängen bleibt
Für unser Heftthema „Marken fallen auf“ haben wir Matthias Reichl, GF REICHLUNDPARTNER, zum (schriftlichen) Interview gebeten. Der Sohn des Gründers Rainer Reichl hat Marketing bereits im Volksschulalter am Frühstückstisch „gelernt“ – jetzt begleitet er als Group CEO das Unternehmen ins Zeitalter von KI und Digitalisierung.
Menschlich
Ein Großteil des heimischen Getränkesortiments des Coca-Cola Systems wird in Österreich produziert, vermarktet und vertrieben. Die Menschen, die dabei unverzichtbar sind, stehen im Mittelpunkt der neuen „Coca-Cola“-Kampagne.
Nicht isoliert
Nachhaltigkeit ist lt. Raphael Thommen, CEO Bring! Labs, kein Nischenthema, sondern wird bewusst bei Kaufentscheidungen mitgedacht – das zeigen jedenfalls die Auswertungen von rund 21 Mio. anonymisierten Einkaufslisten. Allerdings tritt Nachhaltigkeit oftmals gegen das Preisargument an.
Volle Kraft voraus
Geht es um Maschinengeschirrspülmittel, dann treffen zwei Anforderungen aufeinander: verlässliche Reinigungsleistung und größtmögliche Nachhaltigkeit. Wir haben uns umgehört, wie die Hersteller beides unter einen Hut bekommen.
Bohn Appétit
Was einst als Arme Leute-Essen galt, ist längst wieder groß im Kommen: Hülsenfrüchte – also etwa Bohnen, Linsen oder Kichererbsen – schmecken, sind gesund und reich an gefragten Proteinen; und sie sind im Rahmen einer nachhaltigen Ernährungsweise echte Superhelden. Die steigenden Absätze dieses Segments zeigen, dass diese Eigenschaften bei den Verbraucher:innen ankommen.
Für die Tafeln von morgen
Nachhaltigkeit – das heißt, mit Ressourcen so umzugehen, dass sie auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen. Doch was bedeutet das konkret im Bereich Kakao und was können die Hersteller tun, um den Rohstoff langfristig zu sichern?
Nachhaltigkeit als Richtschnur
Die Bäckerei Haubis, einer der wichtigsten Brot- und Gebäcklieferanten des Handels, hat bereits im vergangenen Jahr, und damit frühzeitig, einen Nachhaltigkeitsbericht präsentiert. Wir haben GF Anton Haubenberger zum Gespräch gebeten.
Darf’s ein bisserl mehr sein?
Wer möglichst nachhaltig konsumieren möchte, greift bei Schinken schnell zu Bio. Neben höheren Haltungs- und Tierwohl-Standards darf man sich hier nämlich auch auf gentechnikfreie Bio-Fütterung verlassen – stammt das Futter aus der Region bzw. aus Europa, verbessert sich auch noch der CO2-Fußabdruck rasant.
Wie geht’s?
Nachhaltigkeit, das schließt selbstverständlich im Bereich Milch auch das Wohlergehen der Rohstoff-Lieferant:innen mit ein. Wir haben einige Molkereien und die ARGE Heumilch gebeten, uns in aller Kürze darzulegen, wie es „ihren“ Kühen geht, sprich was die Mindestanforderungen in Sachen Tierwohl sind, auf die man sich bei ihrer Marke verlassen kann.
Der Nische entwachsen
Am heimischen TK-Markt behauptet sich Frosta mit einem deutlichen Plus: 711.000 verkaufte Produkte in 2025 bedeuten eine Steigerung von 31% gegenüber dem Vorjahr. Tiefkühlmahlzeiten ohne Zusatzstoffe sind keine Nische mehr.
Heftthema
Unser Heftthema „Achtsam – Was ist drin?“ führt uns in dieser Ausgabe durch Themen wie „Alkoholfreie Drinks“, „Functional Dairy“ oder auch „Naturkosmetik“. Also durch Segmente der FMCG-Welt, die durch die Abwesenheit oder das Hinzufügen von Zutaten oder Eigenschaften einen Mehrwert aufbieten.
