Heimischer Marktführer, und das schon seit Jahren, ist Teekanne mit 50,7% (Nielsen, Tee Total, LH + DFH + Hofer/Lidl, Umsatz, MAT 12/24). Zur Markenwelt gehören „Teekanne“, „willi dungl“ und „Sir Winston“. Der Teeproduzent mit Sitz in Salzburg hat sein Geschäftsjahr mit einer Steigerung des Brutto-Gesamtumsatzes (Ö und CEE-Region) um 7,3% auf 182,2 Mio. € abgeschlossen. Dabei macht der Außer-Haus-Bereich knapp 20% des Inlandsgeschäfts aus. Von Salzburg aus verantwortet Teekanne den Vertrieb für den gesamten osteuropäischen Raum. Exportiert wird in 14 Länder mit einem Exportanteil von über 60%. „In den Auslandsmärkten konnten wir ein Wachstum verzeichnen, und auch in Österreich haben wir gut performt“, erklärt Teekanne-Vertriebsleiter Roland Fischer-Colbrie, wenngleich der warme Winter seine Spuren hinterließ: „Insb. der Saisonstart im September 2023 sowie die Monate Februar bis Mai in diesem Jahr waren deutlich wärmer als im Jahr davor“, analysiert Roland Fischer-Colbrie die Herausforderungen. Als zusätzlich erschwerend nennt er hohe Rohstoff- und Materialpreise sowie gestiegene Produktions- und Personalkosten.