Mehr für den Taco-Friday

Die TexMex-Umsätze sprechen eine deutliche Sprache: In Sachen Tortillas , Nachos & Co. haben die Verbraucher:innen Appetit auf mehr. Das Team von „Santa Maria“ in Österreich hat daher noch einiges vor.

Kategorie: Food

Die Paulig Group, zu der „Santa Maria“ zählt, betreut die Brand für die wichtigsten Handelspartner seit einiger Zeit vom Wiener Büro aus direkt. Schließlich sieht man für das TexMex-Portfolio noch viel Potential, das man gezielt und vor Ort vorantreiben möchte. Arthur Ham, GF DACH, und Marlene Gottweis, Senior Key Account, gehen dabei mit Tatendrang an die Sache. Ham: „In Österreich ist TexMex bereits das am stärksten wachsende Segment im World Foods-Regal, dennoch sehen wir – etwa mit Blick auf die nordischen Länder –,  wie viel noch möglich ist.“ Initiativen wie der Taco Friday sind z.B. in Schweden ein regelrechter Selbstläufer und mittlerweile in vielen Haushalten zu einer beliebten Routine für das gemeinsame unkomplizierte Essen am Ende der Arbeitswoche geworden. Ähnliches möchte man auch in Österreich schaffen.

How to TexMex. Neben einer starken Kommunikation und einem attraktiven Standard-Produkt-Portfolio sind es insbesondere Innovationen, die für noch mehr TexMex im Einkaufskorb sorgen sollen. Denn wenn es um Zutaten und authentische Produkte für die mexikanische Küche geht, ist noch einiges für den Einkaufskorb drin. So wie etwa „Santa Maria“-Gewürzmischungen, die mit viel Geschmack und einfacher Zubereitung punkten, oder auch Saucen und Tortilla-Varianten, die Lust auf mehr machen. Mit dem 1-2-3-Konzept macht man die Verbraucher:innen aktuell auf die Möglichkeiten und die einfache Zubereitung von TexMex mit „Santa Maria“-Produkten aufmerksam. Gottweis: „Es sind drei simple Schritte, die es für ein authentisches ‚Santa Maria‘-Gericht benötigt: Man entscheidet sich für eine Gewürzmischung – z.B. die neue ‚Crispy Chicken‘-Panade – kombiniert dazu eine Tortilla-Variante und vollendet mit einer Protein-Zutat, Gemüse und Saucen.“ Insbesondere die Gewürzmischungen – mit Varianten wie „Enchilada“ oder „Burrito“ – bringen viel Abwechslung in das Thema. Das spielerische Konzept wird laufend via Rezeptkarten, PoS-Material und Online-Spots beworben. Und: Aktuell bringt „Santa Maria“ für alle drei Zubereitungsschritte Neuheiten auf den Markt: Neben geschmackvollen „Garlic & Herbs“-Tortillas erweitern zwei Gewürzmischungen („Crispy Chicken“ und „Enchilada“) sowie die „Santa Maria Hot Pepper Sauce“ das Angebot der TexMex-Brand. 

Platz machen. Warum mehr TexMex auch für die Handelspartner Sinn macht, erklärt Ham mit einem Blick auf die Zahlen: „Das im Vergleich mit den anderen World Food-Segmenten wie etwa Asia kleine TexMex-Regal bringt, ebenfalls im Vergleich, viel Umsatz. Zudem fördert die TexMex-Küche sehr klar die Zusatzeinkäufe.“ So hat ein durchschnittlicher Warenkorb beim größten Handelspartner des Landes 8,5 Artikel mit einem Warenwert von € 27,- an Bord, während ein Shopper mit TexMex-Einkäufen knapp 17 Artikel im Gesamtwert von rund € 48,- zur Kasse bringt. Ist der Korb auch noch mit „Santa Maria“-Markenartikeln bestückt, sind noch mal € 10,- extra drin. Insbesondere die Frische-Absätze (Gemüse und Fleisch bzw. Fleischersatz) profitieren stark von der TexMex-Küche, die mit diesen Werten sogar einen durchschnittlichen Asia-Warenkorb schlägt. Ham: „TexMex ist bei unseren wichtigsten Handelspartnern das größte Segment im Ethno-Regal mit dem stärksten Wachstum in den letzten beiden Jahren. Und das, obwohl es in aller Regel am wenigsten Platz und die geringste Artikelzahl aufweist. Ein Schlüssel für weiteres Wachstum – für unsere Partner und unsere Marke – ist daher sicherlich mehr Fläche für mehr TexMex-Produkte“.