Mehr wird möglich

Betriebsbesuch in Aschbach: Berglandmilch GF Josef Braunshofer zeigte LH-Stv. Stephan Pernkopf und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, die neuen Anlagen.

Eine Investition in den Standort Aschbach schafft neue Möglichkeiten für die Berglandmilch: Produktionskapazitäten werden erweitert, zugleich modernste Abfülltechnologien installiert und die Voraussetzungen für neue Produktentwicklungen geschaffen.

Kategorie: Food

Stolze 15.000t Topfen und 7.000t wärmebehandelter Frischkäse jährlich können künftig in Aschbach hergestellt werden. Doch nicht nur die Produktionsmengen wurden erweitert: Neue Abfüllanlagen ermöglichen neue Verpackungsformate und schaffen zugleich mehr Flexibilität bei der Entwicklung innovativer Produkte. Last but not least soll das Investment auch hinsichtlich Qualität, Hygiene und Prozesseffizienz neue Maßstäbe setzen. Warum speziell an diesem Standort und speziell in diesen Warengruppen ausgebaut wird, beantwortet Geschäftsführer Josef Braunshofer so: „Wir sehen, dass Topfen und Frischkäse stark wachsende Segmente sind. Vor allem bei jungen Konsumentinnen und Konsumenten gewinnen diese Produkte kontinuierlich an Bedeutung. Deshalb investieren wir als Berglandmilch gezielt in diesen Bereich und entwickeln unser Sortiment laufend weiter.“

FÜR DIE REGION. Das Werk in Aschbach zählt zu den wichtigsten Produktionsstandorten der Berglandmilch, hat aber natürlich auch für die Region enorme Bedeutung, weshalb sich Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, über den Ausbau anlässlich eines Betriebsbesuchs besonders erfreut zeigte: „Solche Investitionen wirken weit über den einzelnen Betrieb hinaus. Sie stärken nicht nur die Unternehmen, die ihre Standorte weiterentwickeln, Innovationen vorantreiben und in die Zukunft investieren, sondern bringen auch vielen weiteren Betrieben unterschiedlicher Branchen und Größen Aufträge. So entstehen zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und neue wirtschaftliche Impulse. Genau diese regionalen Wirtschaftskreisläufe machen unseren Standort stark und sichern Arbeitsplätze in Niederösterreich.“ LH-Stv. Stephan Pernkopf ergänzte die Rolle als Partner der Landwirtschaft: „Wenn lebensmittelverarbeitende Unternehmen ausbauen, dann bauen sie auf die Qualität der angelieferten Produkte der heimischen Bäuerinnen und Bauern.“