Mit reinem Gewissen

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Wenn ein Nonfood-Produkt nicht nur seinen eigentlichen Zweck zuverlässig erfüllt, sondern zugleich das gute Gefühl gibt, dass man damit einen Nachhaltigkeitsbeitrag leistet, dann erhöht das die Chance auf einen (Wieder-)Kauf deutlich. Darauf zielt Henkel mit seiner Promotion „Mit reinem Gewissen“ ab.

Kategorie: Nonfood

Die Promotion wird bereits zum sechsten Mal durchgeführt – schließlich war man mit dem Output immer hochzufrieden. Kein Wunder, Henkel kann den Konsument:innen über seine Produkte viel Gutes erzählen. Und so steht auch diesmal der Hinweis auf die ressourcenschonende Produktion in Wien, den Einsatz biomassenbasierter Rohstoffe und die Verwendung von recyceltem Plastik im Mittelpunkt. Bei der diesjährigen Kampagne werden Flüssigprodukte der Marken „Persil“, „Silan“, „Weißer Riese“, „fewa“, „Pril“ und „Clin“ in den Fokus gerückt. Sie sind einerseits Thema klassischer Werbemaßnahmen, werden aber auch auf Social Media, YouTube und im Rahmen von Kooperationen mit Influencern aufgegriffen. Impactstarke PoS-Aktivitäten runden die Promotion ab.

BEITRÄGE. Doch auch abseits der alljährlichen Promotion ist Nachhaltigkeit Henkel ein echtes Anliegen. So hat das Unternehmen bereits 1992 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Auch ein Platin-Ranking bei EcoVadis sowie der SBTi Corporate Net-Zero Standard belegen das Engagement. Das Biomassenbilanz-Verfahren ist ebenfalls ein wichtiger Beitrag: „Im Zuge dessen wird bereits bei der Herstellung von Rohstoffen, die wir zukaufen und in unseren Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Kosmetikprodukten verwenden, zum Teil Material aus erneuerbarem statt fossilem Ursprung eingesetzt. Dieses stammt beispielsweise aus organischen Abfällen oder landwirtschaftlichen Reststoffen und entspricht für Henkel europaweit einem Volumen von rund 110.000 Tonnen pro Jahr“, erklärt Jaroslava Haid-Jarkova, General Manager Henkel Consumer Brands Österreich. „Auf diese Weise werden in Europa rund 65.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart, davon entfallen knapp 4.000 Tonnen CO2 auf das Werk Wien“, so Haid-Jarkova weiter. Die Wiener Produktionsstätte selbst hat kürzlich die Revalidierung der 2018 erstmals erlangten EMAS-Zertifizierung für vorbildliches Umweltmanagement erfolgreich gemeistert. Bis 2025 soll der Standort Erdberg (so wie alle Henkel Consumer Brands-Werke in Europa) zu 100% auf CO2-neutrale Energie in den Produktionsprozessen umgestellt werden. Vorreiter ist man auch bzgl. nachhaltiger Verpackungen: Der Anteil an Recyclingmaterial wird stetig erhöht. Bei den WaschmittelGel-Verpackungen von „Persil“ und „Weißer Riese“ kommt bereits 50% recyceltes Plastik zum Einsatz, bei der Hauptpackungsgröße von „fewa Gel“, „Silan“ und bei „Pril“- sowie „Clin“-Verpackungen liegt der Anteil bereits bei 100% rePET.

MENSCHLICH. Nachhaltigkeit umfasst freilich immer auch eine menschliche Komponente – und diesbzgl. freut man sich bei Henkel aktuell ebenfalls über eine Top-Bewertung. So liegt das Unternehmen im Ranking „Österreichs beste Arbeitgeber 2025“ vom Wirtschaftsmagazin „trend“ in Kooperation mit Statista, Kununu und Xing in der Kategorie „Lebens- und Genussmittel, sonstige Verbrauchsgüter“ auf Platz 3 und ist das erste Nonfood-Unternehmen nach Red Bull und Rauch.