So lief’s bei uns

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An der Positionierung von PRODUKT hat sich in den letzten 20 Jahren nichts verändert. An unserem Arbeitsalltag aber sehr wohl.

Also, es ist jetzt nicht so, dass die ersten Ausgaben von PRODUKT auf der Schreibmaschine getippt wurden. Und doch fällt einem beim Zurückdenken an die ersten Jahre auf, dass sich hier technologisch ein bissi was getan hat. Unterlagen zu neuen Produkten ereilten uns anno 1999 entweder persönlich im Rahmen eines Gesprächstermins, per Post oder auch schon per Email. Zumindest der Pressetext dazu. Denn während sich Bildmaterial heute auch in ordentlicher Auflösung ganz einfach elektronisch verschicken lässt, wurden Packshots vor 20 Jahren ob der für damalige Verhältnisse riesigen Datenmengen doch lieber auf einer CD-ROM nachgereicht. Oder aber ganz oldschool auf Papier. Die Fotos wurden dann von unserer Grafik eingescannt, ggf. nachbearbeitet und fanden so ihren Weg ins Heft und auf die schon damals bestehende Website www.produkt.at.


Fix per Fax. Insbesondere für die Buchhaltung relevantes Material erreichte uns – und zwar für eine recht lange Zeit – hauptsächlich per Fax. Erst in den letzten zwei, drei Jahren ist unser Gerät ziemlich konsequent verstummt. Die Leitung dafür wäre aber noch da – falls Sie uns mal im Retro-Style erreichen möchten: 02262/71746-30.


Geduldig. Für wirklich große Datenmengen wie Anzeigen (die heute üblicherweise ebenfalls ganz einfach per Email als pdf verschickt werden) gab es aber noch eine andere spannende Übertragungsmöglichkeit, nämlich via ISDN, wo der Status-Balken schon mal über mehrere Stunden dahinzuckelte, zuweilen durch mehrere Fehlermeldungen unterbrochen – bis wirklich alles eingetrudelt war. Eine nervenaufreibende Sache…


Persönlich. Die Zeit und die technologischen Entwicklungen haben also für uns durchaus einige Erleichterungen mit sich gebracht. Am liebsten erfahren wir von den News der Markenartikler übrigens aber immer noch im persönlichen Gespräch. Nicht nur, weil wir so gesellig sind, sondern auch weil sich im direkten Interview immer Hintergründe oder spannende Zitate finden, die wir per Email nie bekommen hätten. Und das dürfte sich auch in den nächsten 20 Jahren nicht ändern.