Das „Budvar Nealko“ (S. 27), im Vertrieb von Del Fabro Kolarik, wird wie das „Budvar Original Lager“ eingebraut: mit mährischem Malz, das ein kräftiges und süßes Malzprofil entfaltet, sowie dem wichtigsten Rohstoff – dem Saazer Doldenhopfen. „Der Aromahopfen verleiht dem ,Budvar Nealko‘, wie auch dem ,Budvar Original Lager‘ oder dem ,Budvar Dark Lager‘, seinen angenehm herben und erfrischenden Charakter“, erklärt Michael Kolarik-Leingartner, Leitung Exklusivmarken Del Fabro Kolarik.
LISTUNG. Zu den Listungen im LEH sagt Kolarik-Leingartner: „Wir haben im März mit der ,Budvar Nealko‘-0,33L-Flasche im 6er-Clusterpack bei Spar in OÖ, NÖ und Wien gestartet; über weitere Listungen dürfen wir uns bei Eurospar/Interspar in Tirol, OÖ, NÖ, Wien, Burgenland und der Steiermark freuen.“
BIERSTIL. Was die am tschechischen Lager orientierte Stilistik betrifft, stellt das „Budvar Nealko“ explizit eine Alternative für den klassischen Biertrinker dar: „Anders als bei vielen modernen Varianten eines AF-Bieres ist kein fruchtiger Aromahopfen tonangebend. Freunde von Märzen- und Lagerbieren werden daher nicht vom unerwarteten Geschmack von Grapefruit, Lychee oder Mango überrascht, wie er für (India) Pale Ales ohne Alkohol üblich ist. Die Gestaltung der Bierflasche in hellem Blau signalisiert zudem die Leichtigkeit des Stils. International versierte Bierfreunde erkennen hinter dieser dominierenden Farbe aber auch sofort, dass es sich um ein alkoholfreies Bier handelt“, erklärt der Bierexperte.