Resch&Frisch positioniert sich auch in einem wirtschaftlich fordernden Umfeld klar über Qualität, Verlässlichkeit und Differenzierung. „Wir sehen, dass sich Stabilität heute nicht zufällig ergibt. Sie entsteht dort, wo Qualität konsequent gelebt wird, wo Kundennähe nicht nur ein Schlagwort ist und wo regionale Partnerschaften echte wirtschaftliche Substanz schaffen“, sagt Georg Resch, Eigentümer und CEO von Resch&Frisch. Zur positiven Entwicklung beigetragen haben 2025 nicht nur Investitionen in Produktion und Prozesse, sondern auch organisatorische Vereinfachungen.
PROFIL ZEIGEN. Mit „Von Resch“ zeigt man, wie sich handwerkliche Qualität in ein zeitgemäßes Premiumangebot übersetzen lässt. Seit der Einführung im November 2025 hat die Produktlinie die Umsatzerwartungen weit übertroffen und erzielte beim „Österreichischen Brotwettbewerb“ mit acht eingereichten Produkten 5x Gold und 3x Silber. Damit zeigt sich, dass Premium-Backwaren auch in einem preissensiblen Markt bestehen können. Zugleich entwickelt Resch&Frisch sein Sortiment mit Superfood- und Spezialprodukten gezielt weiter. So kommt im „Proteinweckerl“ österreichisches Sojaschrot zum Einsatz und macht den ernährungsphysiologischen Mehrwert des Superfood-Sortiments greifbar. Parallel dazu baut Resch&Frisch seinen Glutenfrei-Schwerpunkt mit Neuprodukten wie süßem Plunder und einem glutenfreien Croissant aus. In Österreich, vor allem aber auch in Deutschland, stößt dieses Angebot auf starkes Interesse.
ZIELSETZUNG. Resch&Frisch will seine Marktposition weiter ausbauen, den Ausbau des Premiumsortiments vorantreiben, die direkte Kundennähe stärken und gleichzeitig Effizienz und Nachhaltigkeit konsequent weiterentwickeln. „Unser Ziel ist, weiter profitabel zu wachsen und dabei unserer Linie treu zu bleiben“, so Georg Resch. Resch&Frisch zeigt damit, wie sich regionale Verankerung, Innovationskraft und Kundennähe erfolgreich verbinden lassen.