Saftig

„Pago“-Fruchtsäfte gibt es nun seit 135 Jahren.

Jubiläen sind ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken auf das, was bisher geschah, und dadurch einen besseren Blick auf das zu haben, was noch kommt. Die Fruchtsaftmarke „Pago“ begeht heuer das 135-jährige Jubiläum – und der Rückblick zeigt einen klaren Aufwärtstrend!

Kategorie: Stories
1888, das Jahr, in dem Bertha Benz die erste Überlandfahrt mit einem Automobil unternahm, war auch das Jahr, in dem die Brüder Jakob und Franz Pagitz ein Fruchtsaftunternehmen in Kärnten gründeten. Apfel, Johannisbeere und Ribisel umfasste das erste Angebot. Übrigens: Der Markenname „Pago“ wurde erst im Jahr 1949 kreiert. Dass die ersten drei Buchstaben vom Nachnamen der Brüder herrühren, ist einigermaßen ersichtlich. Das O steht schließlich für das, was seit jeher im Zentrum steht: das Obst.


AUFWIND. Das Unternehmen wuchs beständig. In den 1970er-Jahren umfasste das Sortiment bereits 60 Sorten und es erfolgten erste Schritte in den Lebensmittelhandel. Besonders willkommen schien „Pago“ in der österreichischen Gastronomie zu sein: 1989 etablierte sich die Marke dort schon als Marktführer. Und in eben diesem Jahr tritt „Pago“ erstmals in den unverwechselbaren grünen Glasflaschen mit rotem Logo und gelbem Verschluss auf – inklusive dem charakteristischen Plopp beim Öffnen. Ab dann begann der Siegeszug in Europa: 2002 war „Pago“ auch OoH-Marktführer in Italien, Kroatien und Frankreich.

RÜCKENWIND. 2013 wurde „Pago“ ins Markenportfolio des deutschen Unternehmens Eckes-Granini eingegliedert; die Abfüllung befindet sich aber bis heute am Standort Klagenfurt. Zum 135. Geburtstag denkt „Pago“ auch an die Gastronom:innen, die eine tragende Rolle in der Erfolgsgeschichte spielen. So gibt es eine Promotion, die auf allen Social Media-Kanälen beworben wird und bei der es spannende Preise zu gewinnen gibt. Pro(b)st!
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