So gut wie gelöst

Begrüßen die sog. Salzburger Milchlösung: Sebastian Mösl (GF SalzburgMilch), Markus Buchmayr (Pinzgau Milch), Andreas Gasteiger (GF SalzburgMilch), BM Norbert Totschnig, Robert Leitner (Obmann der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft)

Die Salzburger Milchlösung rückt einen bedeutenden Schritt näher: Die Delegierten beider betroffener Genossenschaften haben in der Generalversammlung die Verschmelzung der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft eGen mit der Pinzgau Milch Liefer- und Besitzgenossenschaft abgesegnet.

Kategorie: Food

Die Entscheidungen fielen jeweils mit großer Mehrheit, die Delegierten waren überzeugt, dass die Fusion der richtige Weg ist. Pinzgau Milch Obmann Gerhard Buchner: „Der Zusammenschluss wird die Wettbewerbsfähigkeit der Milchwirtschaft in Salzburg nachhaltig stärken mit dem klaren Ziel, den Milchlieferanten auch in Zukunft ein attraktives Milchgeld ausbezahlen zu können.“ Ähnliches hört man von Robert Leitner, Obmann der Salzburger Alpenmilch Genossenschaft und Aufsichtsratsvorsitzender der SalzburgMilch: „Die Fusion ist definitiv der richtige Schritt, um unsere bäuerlichen Strukturen langfristig abzusichern und die Wertschöpfung in der Region weiter auszubauen.“

AUSBLICK. Und wie geht es nun weiter? Andreas Gasteiger, Sprecher der Geschäftsführung der SalzburgMilch: „Wir befinden uns sehr gut im Zeitplan und werden die Zusammenführung mit den letzten notwendigen Schritten im September erfolgreich abschließen. Ab Oktober sind SalzburgMilch und Pinzgau Milch dann eine Firma: die SalzburgMilch. Die Salzburger Milchlösung rückt für uns also schon sehr bald in greifbare Nähe.“ Mit einer jährlichen Milchanlieferung von mehr als 460 Mio. kg durch 3.200 landwirtschaftliche Betriebe, die an den Standorten Salzburg, Maishofen, Lamprechtshausen und Kössen verarbeitet und veredelt wird, ist die SalzburgMilch dann die größte Spezialmilchmolkerei in Mitteleuropa und zugleich eine der größten Biomilch-Molkereien im europäischen Raum.