Was in die Verpackung. bzw. in das Produkt kommt, verändert sich ebenso immer wieder. Schließlich wandeln sich nicht nur die Bedürfnisse der Verbraucher:innen, auch die lebensmittelrechtlichen Auflagen, eine Vielzahl von Audits sowie Ge- und Verbote sorgen laufend für Neuerungen. Last but not least, sind es aber insbesondere die Hersteller selbst, die aktiv neue Wege gehen. Rudolf Berger, GF Berger Schinken: „Gerade Familienunternehmen, wie wir es sind, dürfen nie aufhören, besser zu werden. Fortschritte machen Markenartikler zukunftssicher und stärken das Vertrauen und die Loyalität der Kund:innen.“ Berger fokussiert sich insbesondere auf sein Klimaschutzprogramm „Regional Optimal“ (regionale Fütterung sorgt dabei für einen um 45% reduzierten CO2-Fußabdruck) sowie auf das hauseigene Tierwohl-Programm und setzt neuerdings Impulse im Segment der pflanzlichen Alternativ-Produkte. Bei der Marcher-Gruppe mit Marken wie „Loidl“, „Landhof“ oder „die Ohne“ steht aktuell die Naturbelassenheit von Produkten stark im Vordergrund der Entwicklungsarbeit. Norbert Marcher: „Im Wurst- und Schinkenbereich ist die Natürlichkeit von Produkten ein Thema – damit einher gehen alle Prozesse, die auf die Reduktion von Salz und Geschmacksverstärkern einzahlen.“