Die rosa Kultmarke richtet sich kommunikativ neu aus. Das Ziel: nachhaltiges Wachstum sowie eine Marke, die stärker verbindet. Dabei sollen jene kleinen Momente, in denen gemeinsam Süßes vernascht wird, zu großen Emotionen werden. Entwickelt hat man das Kommunikationskonzept zur Umsetzung dieser Idee gemeinsam mit der Agentur & US. „Seit jeher steht ‚Manner‘ für unvergessliche Momente des Genusses, die Menschen über Generationen hinweg miteinander verbinden. In einer Welt, die oft hektisch und distanziert erscheint, möchten wir mit unserer rosa Marke ein Stück Lebensfreude und Zusammenhalt in den Alltag bringen. Wir glauben daran, dass wahres Glück immer dann entsteht, wenn wir es miteinander teilen – genau das feiern wir mit unserer rosa Marken-Kampagne“, so Marketingleiterin Julia Hrabal.
GANZ PERSÖNLICH. Mit dem neuen Claim „Glück verbindet“ soll die Persönlichkeit der Marke, die man bei Manner als „immer positiv, immer sympathisch, immer vertrauenswürdig und immer mit der charakteristischen rosa Leichtigkeit“ beschreibt, nun noch besser zum Ausdruck gebracht werden. Auch visuell wurde die Brand entsprechend angepasst, wobei der ikonische Rosa-Ton selbstverständlich das unverwechselbare Markenelement bleibt. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen, passend zum Claim, Menschen, die Verbindendes und Glücksmomente zelebrieren. Umgesetzt wird all dies ab dem zweiten Quartal 2025 in TV, Online sowie auf vielen weiteren Kanälen – zeitgleich in sieben Ländern.
(RE)LAUNCHES. Was die „Manner“-Produktwelt angeht, gibt es heuer ebenfalls wieder einige News: So werden die „Original Neapolitaner Minis“ in einer neuen Schlauchbeutel-Packung angeboten. Saisonale Abwechslung liefert man erneut in Form der „Sommerglück“-Schnitten (Sorten: „Orange“, „Himbeere“, „Pfirsich“) sowie dem winterlichen Pendant dazu mit den Varianten „Spekulatius“, „Bratapfel-Zimt“ und „Kokosmakrone“ (alle Produktvorstellungen im Detail auf Seite 47).
SPRUNGHAFT. Auch der Sport kommt bei Manner nicht zu kurz: Weiterhin ist man als Sponsor im Bereich Skisprung aktiv, und erfreulicherweise haben die „Manner“-Athlet:innen in der heurigen Saison bereits Spitzenleistungen vollbracht. Sogar ein komplett rosa besetztes Siegerpodest ist sich ausgegangen. Zum Team zählen Jan Hörl, Stefan Kraft, Sara Marita Kramer und Daniel Huber aus Österreich, Martin Hamann, Pius Paschke und Justin Lisso aus Deutschland sowie Dawid Kubacki aus Polen.
NACHHALTIGKEIT. Im Fokus bleibt bei Manner natürlich auch in Zukunft das Thema Nachhaltigkeit – in ökologischer, ökonomischer sowie sozialer Hinsicht. Hier hat man bereits viel erreicht – und auch noch viel vor. Der Status quo: In sämtlichen Markenprodukten des Unternehmens kommt 100% nachhaltig zertifizierter Kakao zum Einsatz. In der Produktionsstätte in Wien wird die überschüssige Wärme aus dem Backprozess ins Fernwärmenetz eingespeist. Am Standort Wolkersdorf wurde eine 6.000m2 große Photovoltaikanlage installiert, die einen wesentlichen Teil des Energiebedarfs des Werks deckt. Sowohl in Wien als auch in Wolkersdorf wird seit 2024 ausschließlich Grünstrom aus Wasserkraft verwendet. Doch die Nachhaltigkeitsbemühungen gehen über Wien und Wolkersdorf weit hinaus: Auf der unternehmenseigenen Haselnussfarm in Aserbaidschan kommt eine moderne Tröpfchenbewässerung zum Einsatz, die den Wasserverbrauch minimiert.
TO COME. Manner ist mittlerweile Teil der Wissenschaftsbasierten Zielinitiative (SBTi) und hat sich verpflichtet, die absoluten Treibhausgasemissionen in den Bereichen Scope 1, 2 und 3 bis 2030 um 42% gegenüber 2022 zu reduzieren. Einen Beitrag dazu wird u.a. eine Umstellung bei den 8er- und 10er-Waffel-Beutel-Kartons leisten: Während auf der Frontseite das markante Rosa erhalten bleibt, werden die Druckfarben auf dem restlichen Karton reduziert – 7 Tonnen Farbe können so eingespart werden.
MENSCHLICH. Was die sozialen Aspekte angeht, so ist Manner ebenfalls sehr engagiert: Aktuell werden beispielsweise 17 Lehrlinge ausgebildet. Weiterhin ist man Kooperationspartner von Fairtrade – übrigens der größte Partner im Kakaobereich in Österreich. Auch die Partnerschaft mit SOS Kinderdorf wird fortgesetzt, ebenso wie die Kostenübernahme für einen Steinmetz, der am Erhalt des Stephansdoms arbeitet – schließlich ist man dem Stephansdom als „Manner“-Schutzmarke ebenfalls eng verbunden.