Ein weiterer Nachhaltigkeitsaspekt, der bei einem Molkereiunternehmen naturgemäß im Fokus stehen muss, ist das Thema Tierwohl. Und hier gibt es von der Berglandmilch einmal mehr good News: So wurden im vergangenen Jahr insgesamt 7 Mio. € mehr für Tierwohlmaßnahmen ausbezahlt. Mit diesem Bonus, den das Unternehmen bereits Mitte 2019 eingeführt hat, sollen Tierwohlmaßnahmen, die über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen, honoriert werden. Dabei lag die Latte, die die „Schärdinger“- und „Tirol Milch“-Bauern mit ihren bisherigen Bemühungen definiert haben, schon beeindruckend hoch. So sind 100% Gentechnikfreiheit, der Verzicht auf das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat, der ausschließliche Einsatz von heimischen Futtermitteln sowie die Aufzucht der Kälber mit echter Milch statt minderwertiger Milchaustauscher längst Usus.