Eine aktuelle von Frosta und Marketagent durchgeführte Studie, für die 1.057 Personen in Österreich befragt wurden, belegt, dass tiefgekühlte Mahlzeiten in Österreich beliebt sind. So isst ein Drittel (33%) der Österreicher:innen mehrmals im Monat fertige Tiefkühlmahlzeiten, besonders wertgeschätzt wird die schnelle Küche aufgrund von Zeitersparnis (57%), bequemer Zubereitung (46%) und langer Haltbarkeit (27%). Bei Vorbehalten gegenüber TK-Produkten stehen diese meist in Zusammenhang mit Zusatzstoffen.
KRITISCH. 79% der Österreicher:innen erachten den Verzicht auf Zusatzstoffe, Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, E-Nummern oder Emulgatoren als (sehr) wichtig. 42% geben an, industriell verarbeitete Lebensmittel grundsätzlich zu vermeiden. „Jede:r dritte Österreicher:in hat Bedenken hinsichtlich der Inhaltsstoffe in TK-Gerichten, vor allem, was Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Co. betrifft. Mit dem ,Frosta-Reinheitsgebot‘ setzen wir genau da an. Das heißt: keine zugesetzten Aromen, keine versteckten Inhaltsstoffe – stattdessen 100% natürliche Zutaten und transparenter Genuss. Einfach zubereitet und damit perfekt für den Alltag“, sagt Frosta-Österreich-Chef Christian Szuchy und ergänzt: „Uns geht es bei diesem Thema vor allem um die Transparenz.“
GANZ OHNE. Es ist nicht immer drin, was draufsteht: „Die Aussage ‚Ohne Zusatzstoffe und ohne künstliche Aromen‘ liest man auf vielen Lebensmitteln. Unser Reinheitsgebot geht da viel weiter. Wir verzichten nicht nur auf sämtliche Zusatzstoffe, also alle E-Nummern, sämtliche Aromazusätze – auch die sogenannten natürlichen Aromen, die fast immer im Labor hergestellt werden, sondern darüber hinaus auf alle Zusätze, die gar nicht deklariert werden müssen, wie Enzyme, technische Hilfsstoffe und funktionale Additive. Fakt ist: Die Verwendung von Aromen und Zusatzstoffen hat einen wesentlichen Einfluss auf die Produktqualität“, betont Szuchy.
